Klassiker

Salzburger Nockerl

Salome Alt, eine Mätresse des Salzburger Fürsterzbischofs, soll sie im

17. Jahrhundert erfunden haben – die Gupfe stellen die verschneiten Salzburger Hausberge dar.


Rezept: Frieda Roider sen. (Nah&Frisch Roider Franz-Peter), Grödig, Sbg.

ZUTATEN FÜR 2 BIS

3 PERSONEN


6 Eier (6 Eiklar und 3 Dotter)

1 Prise Salz

3 EL Staubzucker

1 EL Vanillezucker

1 EL Mehl

etwas Staubzucker zum Bestreuen

etwas Butter zum Einfetten

Wildpreiselbeeren (Marmelade)

ZUBEREITUNG

Die Eier trennen. Eiklar mit einer Prise Salz halbsteif schlagen. Nach und nach den Staubzucker und den Vanillezucker einrie- seln lassen und weiterschlagen, bis der

Eischnee sehr steif ist. Die drei Dotter schaumig rühren, mit einem Spatel unter den Schnee heben. Dann das Mehl

darüber sieben und vorsichtig unterheben.


Eine feuerfeste, großflächige, niedere Backform mit Butter bestreichen, mit

Zucker auskleiden. Drei Nockerlberge

aufschichten, bei 180 °C Heißluft so lange

backen, bis sie leicht gebräunt sind (ca. 10 Minuten).


Die Salzburger Nockerl werden mit Staubzucker bestreut und sollten sofort serviert werden. Dazu kann man noch

separat Wildpreiselbeeren reichen.

Foto: Stockfood