Leserbriefe

Liabe Leser,

liabe Leit!

F

ür das vorliegende Heft habts uns wieder reich beschenkt – mit kleinen Gschichtn, Anekdoten, Sprücherln, Tipps

und Rezepten. Ganz besonders gfreut haben wir uns über die vielen Gedichte, die uns erreicht haben. Aber auch die Rezepte waren so reichlich, dass wir sie gar nicht alle auf einer Seite un- tergebracht haben. Dafür und für alle anderen Zuschriften ein ganz herzliches Dankeschön!


Auch dieses Mal sind wieder einige sehr schöne Zusendungen hereingekommen, die aber leider von der Jahreszeit her nicht (mehr) aktuell waren. Drum bitte im Hinterkopf behalten, dass die Themen immer zum nächsten Heft passen sollen. Natürlich heben wir die Texte auf und werden die schönsten in der nächs- ten Herbstausgabe veröffentlichen.


Schreibts uns! Die aktuellen Themen für die Frühlingsausgabe vom Griaß di findets wie immer im grünen Kastl rechts. Wir freuen uns besonders über Kuchl-Tipps, Witze und Sprücherln, aber auch über Lob, Kritik und Anregungen. Für jeden abge- druckten Beitrag gibts wie immer einen Nah&Frisch Einkaufsgutschein.


Wir gfrein uns auf eich!

Wir freuen uns über jede Zuschrift – ob als E-Mail, Postkarte oder Brief.

SCHREIBTS UNS!


Für die Frühlingsausgabe von Griaß di (Einsendeschluss 31.12.2017) suchen wir:


Gschichten & Anekdoten

Zum Frühjahr, Osterfest oder zum Wonnemonat Mai.


Sprüche, Witze, Lebensweisheiten


Lieblingsrezepte

Süße oder pikante Strudel, Frühjahrsgerichte.


Kuchltipps

Praktische Ratschläge für Küche und Haushalt – bewährte Tipps von früher und heute.


Worums im Leben geht

Wer möchte seine Lebenserfahrung teilen – z. B. in

Form eines persönlichen

Interviews?

Fotos: Nah&Frisch,123rf, beigestellt

Ein herzliches Dankeschön an unsere Leserinnen und Leser für ihre Briefe und E-Mails! Nah&Frisch Einkaufsgutscheine gehen an: Katja Bernhard, Maria Ebner, Helmut Habenicht, Waltraud Hermann, Inge Illenseer, Brigitte Kampmüller, Johanna Lendl, Juliana Mayrhofer, Marianne Nödl, Anita Rachbauer, Rudolf Ramsebner, Martha Ranftl, Christine Schweiger, Birgit Stögmüller, Ferdinand und Josefa Weiglhofer, Veronika Zant.

Freundlichkeit

Sind manche Lebensmittel aus,

wie Eier, Butter, Schmalz und Fisch, dann hole ich mein E-Mobil heraus

und fahre gleich zu Nah&Frisch!


In Albrechtsberg das Kaufhaus steht, von Frau Zottl sehr gut geführt – jeder gerne einkaufen geht. Da man die Freundlichkeit gleich spürt!


Ich bin Kunde schon seit Jahren,

doch bei Regen, Schnee und Eis – kann ich mit dem E-Mobil nicht fahren, doch Frau Zottl immer einen Ausweg weiß!

Ingeborg Sachs, 3613 Albrechtsberg, NÖ

Lob & Anregungen

PERFEKTES WECKERL

Ich habe mir heute beim Verlassen von Salzburg bei Nah&Frisch Fuchsberger in Wals eine Jause

gekauft. Normalerweise wäre ich nie in dieses Geschäft gekommen. Aber ich stand im Stau, hatte Hunger und die Abzweigung in den Ort hinein war vor meiner Nase. Ich habe mir schon viele

Weckerl herrichten lassen, quer durch Österreich. Und sehr oft habe ich mich darüber geärgert, wie die Wurst oder der Käse

„arrangiert“ wurden. Das ist

offensichtlich eine hohe Kunst, die nicht viele beherrschen. Aber

heute war das alles anders! Ich habe selten so eine perfekte Jause bekommen! Deshalb wollte ich einfach mal mein Lob loswerden, denn ich habe mich wirklich gefreut!

Werner Kaurzinek, per E-Mail

A RIESENFREID

Heute konnte ich meinen Kalmuk- Janker bei Frau Gerda Gartler in Krems abholen, den ich bei eurem Kreuzworträtsel gewonnen hab. Ich habe „a Riesenfreid“ damit und sage Dankeschön! Ich freue mich schon darauf, den Janker bei passendem Wetter auszuführen, und verbleibe mit lieben Grüßen.

Anna Schlösinger, 2440 Reisenberg,

Der hat Mitleid und sammöt ba seine Kollegn, und ’s Ergebnis hat schließle siebzg Euro ergebn. Er steckts en an Briaf und schickts a gleich a, und oa Wocha späta is ’s Dankschreibn scho da.


Drin steht: „Liebes Christkind, herzlichst danke ich Dir. Doch ich weiß auch genau, Du kannst nichts dafür. Jedoch solltest du wieder einmal Geld an mich schicken, dann nicht übers Finanzamt, würd ich Dich bitten.


Habn ma net diese Lumpen, und des is net glogn, va dem Hunderter glei dreißig Euro abzogn.“

Christine Obermayr,

4040 Linz, OÖ

Brief ans Christkind

D’ Rentn is kloa und ’s Häusl scho oid, und ’s Stiwö, wos haust, a meistns saukalt. ’S Hoiz e da Hüttn glangt nimma af d’Läng, af d’Weihnachtn a hunat Euro de helfatn a wenig.


So roats: „Wann es prowiar und en Christkindl schreib? Mit so an Hunada glekat i wieda a Zeit.“ Da Briaftraga, der des arm Leitl guat kennt, steht ratlos da mit dem Briaf e de Händ.


Er roat hin und her, do da kimmts eahm en Sinn: „Und wann i den Briaf afs Finanzamt hi bring?“ Der Postbot der hats oazig richtige ta, wei dort am Finanzamt, da findt se a Ma.

Zur Vollansicht bitte antippen.

www.5gum.com

HIMMELTAU

Ein Mädchen kam mit ihrer Großmutter zu mir ins Geschäft einkau- fen und zeigte auf die Himmeltau-Packung: „Da bin ich ja immer noch drauf!“ Ich hörte, was das Mädchen sagte, und sprach sie

darauf an. Oma sagte mir, dass ihre Mutter bei Maresi (Vertrieb für Himmeltau) arbeitet und das Kinderfoto von Pauline genommen wurde. Pauline ist jetzt 6 Jahre und gab mir ein Autogramm.

Nah&Frisch Kaufmann Josef Jagenbrein,

7000 St.Georgen/Eisenstadt, Bgld.