Aus’m Dorf

Gutes aus’m Dorf

Lokale Spezialitäten unserer Kaufleute aus ganz Österrreich.

Kräuterkraft aus dem Lechtal

„Früher habens Kräuterhexen verbrannt. Heute sind die Leute froh, dass wir das Wissen bewahren“, sagt „Kräuterhexe“ Simone Knitel. In ihrem eigenen Garten wachsen die Bergkräuter für ihre Produkte. Und zwar nicht in abgegrenzten Beeten, sondern dort, wo sie wollen. „So entwickeln sie mehr Energie und Nährstoffe“, erklärt Simone.

In ihrer Lechtaler Kräuterwerkstatt

(https://lechtaler-kräuterwerkstatt.com/) bietet sie Tees (z. B. Kräutertee der Lechtaler Kräuterhexen: Winterzauber- und Bergfeuer-

Teemischungen), Zirben- und Latschenöl, Kräuter-,

Lavendel- und Himbeeressig, Kräutersalze, Sirupe (Löwenzahn-,

Rotkleeblüten- und Königskerzen- Sirup) sowie Räucherwaren an.

Bio-Leinsamen

aus dem Wechselland

In Zöbern im Wechselgebiet (NÖ) betreibt die Familie Beiglböck seit 1980 eine biologische Landwirtschaft auf 750 Metern Seehöhe. Ernst und Walburga Beiglböck haben sich auf den An- bau und das Mahlen von Bio-Getreide spezialisiert.


Als die Mühle im nahe gelegenen Schlag zusperrte, beschlossen die beiden, sich eine ganz besondere, eigene Mühle anzuschaffen: einen „Langsamläufer“, der aus Zirben- und Kiefernholz ohne Metall zusammengebaut ist. Das Ergebnis: schonenderes Mahlen, hoch- wertigere Mehlqualität. Neben dem Mehl und den Getreidepro- dukten schätzt Nah&Frisch Kaufmann Herbert Sietschnig besonders die Bio-Leinsamen vom Bio-Hof Beiglböck. „Die einen streuen

sie sich ins Müsli, die anderen ver- wenden sie als Heilmittel – da muss die Qualität 100%ig stimmen. Wie eben bei den Bio-Leinsamen vom Ernst Beiglböck.“

Fotos: Simon Egle, Sebastian Freiler, Lichtbild Sinawehl, Daniel Simair, Christoph Huber, Lukas Gangel, Mauritius Images, beigestellt

Produkte der Lechtaler Kräuter- werkstatt gibts u.a. bei Nah&Frisch Kaufmann

Andreas Knitel in Holzgau 65,

6654 Holzgau/Lechtal, T.

Bio-Leinsamen der Familie

Beiglböck gibts u. a. bei Nah&Frisch

Herbert Sientschnig, Hauptstraße 5, 8244 Schäffern, NÖ.

„PERSÖNLICHE“ ERDÄPFEL

AUS’M WALDVIERTEL

Kauffrau Andrea Wagner schwört auf die Erdäpfel von ihrem Bauern Stefan Gruber. Und das hat seinen Grund. Genauer gesagt, viele Gründe: „Also erstens kommen sie aus’m Ort, zweitens schmecken sie so, wie Waldviertler Erdäpfel schmecken müssen. Der Stefan bringt mir die Ditta, festkochend und speckig, die kann man für praktisch alles verwenden – und es schmeckt! Drittens halten sie sich viel länger als andere Erdäpfel, weil sie nicht gewa- schen werden. Die Erde wird natürlich abgebeutelt, aber die Schale wird nicht berührt. Und viertens bringt der Stefan sie persönlich zwei bis drei Mal die Woche, man plaudert, trinkt einen Kaffee, hat a Gaudi, dann fährt er wieder weiter. Mehr kann man nicht ver- langen, oder?“, lacht die Kauffrau.

Die Waldviertler Erdäpfel von Stefan Gruber gibts u. a.

bei Kauffrau Andrea Wagner in Großgöttfritz Nr. 47,

3913 Großgöttfritz, NÖ.

Bio-Teigwaren aus der Buckligen Welt

„Unser Gschäft in Walpersbach“ wird von einem Verein getragen, in dem sich Menschen aus dem Ort zusammengefunden haben, um die Nahversorgung zu sichern. Besonderen Wert legen die Betreiber auf Produkte aus’m Dorf – wie die mit saisonalem Gemüse verfeinerten Bio-Eierteigwaren von Irene Schrammel. Rote Rüben, Karotten, Kürbis, Spinat, Petersilie oder Brenn- nessel geben den Nudeln ihr besonderes Aroma. Irene Schrammels Bio-Spezialitäten werden in kompostierbaren Verpackungen geliefert, die Bio-Zutaten stammen von Produzenten aus der Region. Besonders beliebt bei Kindern sind die Bio-Nudeln in Form von Bauernhoftieren.

Bio-Emmerreis aus dem Waldviertel

Seit 1994 ist der Meierhof (www.meierhof-peigarten.at) von Kurt Apeltauer und seiner Familie ein Bio-Betrieb. Hier baut er unter anderem alte Getreidesorten an – und da ist besonders der Emmer gefragt. Im Vergleich zu anderen Getreidesorten ist das Urkorn,

das zu den ältesten Weizensorten zählt, aromati- scher im Geschmack. Kaufmann Othmar Josef und seine Kunden schätzen besonders den Bio- Emmerreis von Kurt Apeltauer.

Bio-Teigwaren von Irene Schrammel gibts u. a. bei „Unser Gschäft in Walpers- bach“ (Bild: Geschäftsführer und Vereinsobmann Josef Hruby),Walpersbach 23, 2822 Walpersbach, NÖ.

Bio-Emmerreis vom Meierhof Peigarten gibts u. a. bei Kauf- mann Othmar Josef, Haupt- straße 12, 3842 Thaya, NÖ.

SEIT 150 JAHREN FLEISCH-

UND WURSTSPEZIALIST

Kaufmann Andreas Baumgartner bezieht Rind- und Schweinefleisch, Stangenwürste und andere Wurstsorten von seinem Fleischer Fritz Fechter aus dem Nachbarort Reichraming.


Seit 1787 gibt es die Fleischerei Fechter, seit 1870 ist sie in Familienbesitz. „Unsere Bauern verstehen etwas von artgerechter Tierhaltung“, erklärt Fritz Fechter jun., „deshalb haben wir seit über 50 Jahren dieselben Lieferanten. Saftige Wiesen in Oberösterreich – das ist die Heimat unserer Rinder. Daher verwenden wir nur Schweine, Kälber, Rinder und Geflügel aus artgerechter Aufzucht. Das Ergebnis: gesundes, vitalstoff- reiches Fleisch ohne Antibiotika und Wachstumsförderer.“

Die Wurst- und Fleischspeziali- täten von Fritz Fechter gibts

u. a. bei Kaufmann Andreas

Baumgartner, Kirchenplatz 10,

4461 Laussa, OÖ.

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www.honigmayr.at

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www.bonbonmeister.at